Sarahs 18. Geburtstag

Erotische Geschichten, heute mein 18. Geburtstag

Seit einigen Wochen hatte Manuel eine heiße Affäre mit der Tochter seiner Nachbarin. Sie war ein wirklich heißer Feger und völlig verrückt nach seinem Schwanz und seinem Sperma. Sie liebte es Männern einen zu bla*en und manchmal meinte Manuel, sie könne gar nicht genug Pimm*l in ihren Mund bekommen.

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Ich war nicht eifersüchtig, schließlich war Sarah nur eine Fic*beziehung und auch einige Jahre jünger, und so beschloss er ihr zum 18. Geburtstag eine besondere Überraschung mit viel Sperma, eine Menge Schw*nzen und haufenweise Oralverkehr zu bereiten.

Als Sarah am Abend ihres Geburtstages die Wohnung von Manuel betrat, empfing er sie mit einer Augenbinde in der Hand. Diese musste sie im Flur anziehen. Dann zog er sie ins Wohnzimmer, wo mehrere Menschen plötzlich ein Geburtstagsständchen sangen. Sie hatte keine Ahnung wer diese Menschen waren und erkannte auch an den Stimmen keine vertraute Person. Während des Singens spürte Sarah viele Hände an ihrem Körper, die sie auszogen, an ihren Brüsten spielten, sich in ihre Mu*chi verirrten und sogar vor ihrem Poloch nicht halt machen.

Die Überraschung im Restaurant

Erotische Geschichten – Die Überraschung im Restaurant

Gelangweilt rührte ich in meiner Kaffeetasse und wartete auf Herrn Weigel, der mich jetzt schon eine Viertelstunde ohne Nachricht hier sitzen ließ. Ich verlege Geschäftstermine gerne in Cafés oder Restaurants, da mir die Atmosphäre gefällt und dort erfahrungsgemäß gute Abschlüsse erzielt werden.

Während ich meinen Blick durch den Raum schweifen ließ, um mich zu versichern, dass Herr Weigel nicht vielleicht schon an einem anderen Tisch Platz genommen hatte, erregte plötzlich ein Gast schräg gegenüber in der Ecke meine Aufmerksamkeit. Dort saß eine umwerfend schöne, junge Lady in einem leichten Sommerkleid mit Blumenmuster und langen offenen Haar. Unter dem Kleid kamen lange, wohlgeformte Beine zum Vorschein, die sie übereinandergeschlagen hatte und die ich mit meinen Augen fasziniert vom Oberschenkel bis hin zur zarten Fessel betrachtete. An den Füßen trug sie schwarze Riemchenschuhe mit einem hohen Absatz und ich konnte nicht anders als sie mir nackt, nur in diesen Schuhe in meinem Bett vorzustellen.

Noch während ich die schöne Unbekannte in meinen Gedanken auszuziehen und zu küssen begann, blickte sie plötzlich zu mir herüber und lächelte mir offen zu. Ich lächelte zurück und schaute auf die Uhr. Über zwanzig Minuten war Herr Weigel nun schon überfällig. Ich nahm meine Tasche und meine Kaffeetasse und lief selbstbewusst zu der jungen Frau hinüber.

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