Sperma für die beste Freundin – Erotische Spermageschichte

Sperma für meine beste Freundin

Ich habe mir schon gewünscht, mal einen flotten Dreier erleben zu können. Aber für den S*x zu dritt braucht man ja eben nicht nur einen Sexpartner, sondern gleich zwei davon – und die müssen auch noch beide damit einverstanden sein, dass noch ein anderer dabei ist. Daran ist das bisher immer gescheitert.

Zu meinem Erotik Blog

Aber vor etwa einem Monat ist mein Traum dann doch noch wahr geworden, und zwar völlig überraschend und unerwartet. Ich war auf der Geburtstagsfeier eines Freundes. Eigentlich hatte ich mir nicht unbedingt vorgenommen, erotische Kontakte zu knüpfen; andererseits nimmt man die als Mann ja eigentlich fast immer mit, wenn sie sich bieten.

Das Girl, was mir so richtig gut gefiel, dass mir schon vom bloßen Anblick der Schwa*z schwoll, schien wie ich Single zu sein, eine scharfe Blondine mit heißen Kurven. Ich entdeckte sie gleich, nachdem ich mein Geschenk abgeliefert und mir ein Glas Wein geholt hatte.

Sie stand, nicht unbedingt gelangweilt, aber etwas reserviert und abwartend allein in der Tür zum großen Garten. Das hat mich gewundert, dass sie alleine war, denn sie sah so hübsch aus, eigentlich hätte sie von den Männern hier umschwärmt sein müssen, sollte man jedenfalls erwarten. Na, umso besser, wenn da gerade kein anderer am Anbaggern war – das war meine Chance. Ohne mich erst noch groß ins restliche Getümmel zu stürzen oder jemanden zu begrüßen, ging ich zu ihr und fragte sie, ob sie nicht etwas trinken wolle. Den Frauen als Kavalier kommen, das macht sich eigentlich immer ganz gut als Aufhänger, und sie hatte kein Glas in der Hand.

Sie lächelte mich so strahlend an, dass mir richtig das Herz aufging, lehnte aber ab. Nun gut, sie wollte nichts trinken, aber ein Korb war das nicht. Deshalb blieb ich einfach bei ihr stehen und wir unterhielten uns ein bisschen. Sie wirkte mir einem kleinen erotischen Abenteuer gegenüber gar nicht abgeneigt, so aufreizend, wie sie sich in den Hüften wiegte, wenn sie das Standbein wechselte und wie sie dabei auch ihre Titten hüpfen ließ.

Deshalb wagte ich es irgendwann, ihr wie beiläufig den Arm um die Schultern zu legen, und sie lehnte sich sogar direkt an mich. Ich beschloss, es kurz zu machen – und fragte sie einfach ganz direkt, ob sie nicht Lust hätte, zu mir zu kommen, statt auf dieser nicht sonderlich lebhaften Party zu bleiben. Sie sah zu mir auf und lächelte. “Gerne”, meinte sie strahlend, “aber nur, wenn meine Freundin auch mit zu dir mitkommen darf!”

Das verblüffte mich dann doch sehr. Ich schwankte, aber nur ganz kurz, dann hatte ich mich entschieden. “Klar”, meinte ich großzügig. Gleich zwei Mädels, wo ich mich mit nur einem beschieden hätte – das war doch ein echtes Angebot! Hoffentlich war ihre Freundin nicht so eine hässliche graue Maus, überlegte ich noch, doch da hatte ich bereits zugesagt und es war zu spät.

Die Freundin, die sie dann holen ging, war aber mindestens ebenso umwerfend wie sie; nur brünett statt blond, und ein Stück kleiner. Sie hieß Anne, meine erste Eroberung, die Blondine, Bettina. Mit Anne und Bettina verabschiedete ich mich also und wir gingen in meine Wohnung.

Dort dauerte es nicht lange, bis wir damit begannen, uns gegenseitig auszuziehen. Was zuerst in eine halbe Rangelei ausartete, und dann in ein sehr zärtliches Spiel zu dritt. Nun hat aber kein Mann, und wenn er noch so begeistert von einem flotten Dreier ist, Lust, sich die Zeit mit endlosen bloß zärtlichen Vorspielen zu vertreiben. Man kann ja meinetwegen gerne eine zweite Runde einlegen, aber irgendwann muss man auch mal zur Sache kommen, wenn der Schwanz nicht platzen soll.

Das habe ich den beiden auch durch die Blume zu sagen versucht. Sie spielten gerade beide mit ihren Zungen und Lippen an meinen Schenkeln und meinen Eiern herum und brachten mich damit echt zum Wahnsinn. Ich wünschte mir nichts mehr, als dass endlich eine von beiden meinen Sch*anz in den Mund nehmen und so richtig mit Bla*en loslegen würde. Statt dass sie sich nun aber daran machten, stritten die zwei sich nun darum, wer von den beiden mir nun einen Blowjob verpassen dürfte!

Und ich lag da, mit einem zuckenden Sch*anz, und musste auf jeglichen Oralsex verzichten, bis die beiden Weiber sich endlich einig waren! Sie haben dann aber eine Übereinkunft getroffen; sie verabredeten, dass Bettina, also die Blondine, mir den Schwanz lutschen sollte. Als Entschädigung für Anne versprach sie dieser, sie würde auch etwas abbekommen. Ich wunderte mich noch. Wie sollte das denn gehen? Wollten die beiden sich etwa nach einer Weile ablösen, gerade wenn ich mich an den Blowjob Rhythmus von dem einen Girl gewöhnt hatte? Damit wäre ich eigentlich nicht so ganz einverstanden gewesen und wollte gerade schon protestieren – aber in diesem Augenblick senkte Bettina schon ihre vollen Lippen direkt auf meine Eichel herab und nahm sie in den Mund; wirklich nur die Eichel. Mit der Zunge fuhr sie dann dort überall herum; oben und an der Seite. Dabei zuckte ich schon völlig unkontrolliert vor Lust.

Als sie dann auch noch kurz darauf meinen Schwanz bis fast zum Anschlag in den Mund nahm, so dass ich richtig hinten in ihrer Kehle anstieß, dauerte es nicht mehr lange und ich spritzte ab – ihr mitten in den Mund. Ich hatte eigentlich erwartet, dass sie mein Sperma jetzt schlucken würde. Sie spuckte es auch nicht wieder aus – aber sie behielt es einfach im Mund. Wenigstens eine Zeit lang; bis sie sich kurz darauf von mir abwandte, sich über ihre Freundin beugte, die mit geöffnetem Mund auf dem Rücken lag, und ihr mein Sperma direkt hineintropfen ließ. Dies war der erste Cumswapping den ich erleben durfte. Da verstand ich dann nun auch, was damit gemeint war, dass Anne auch etwas abbekommen sollte…

Comments are closed.

Das Insider Porno Buch, erfahren Sie alles aus der Pornobranche!Jetzt schnell downloaden