Die Überraschung im Restaurant

Erotische Geschichten – Die Überraschung im Restaurant

Gelangweilt rührte ich in meiner Kaffeetasse und wartete auf Herrn Weigel, der mich jetzt schon eine Viertelstunde ohne Nachricht hier sitzen ließ. Ich verlege Geschäftstermine gerne in Cafés oder Restaurants, da mir die Atmosphäre gefällt und dort erfahrungsgemäß gute Abschlüsse erzielt werden.

Während ich meinen Blick durch den Raum schweifen ließ, um mich zu versichern, dass Herr Weigel nicht vielleicht schon an einem anderen Tisch Platz genommen hatte, erregte plötzlich ein Gast schräg gegenüber in der Ecke meine Aufmerksamkeit. Dort saß eine umwerfend schöne, junge Lady in einem leichten Sommerkleid mit Blumenmuster und langen offenen Haar. Unter dem Kleid kamen lange, wohlgeformte Beine zum Vorschein, die sie übereinandergeschlagen hatte und die ich mit meinen Augen fasziniert vom Oberschenkel bis hin zur zarten Fessel betrachtete. An den Füßen trug sie schwarze Riemchenschuhe mit einem hohen Absatz und ich konnte nicht anders als sie mir nackt, nur in diesen Schuhe in meinem Bett vorzustellen.

Noch während ich die schöne Unbekannte in meinen Gedanken auszuziehen und zu küssen begann, blickte sie plötzlich zu mir herüber und lächelte mir offen zu. Ich lächelte zurück und schaute auf die Uhr. Über zwanzig Minuten war Herr Weigel nun schon überfällig. Ich nahm meine Tasche und meine Kaffeetasse und lief selbstbewusst zu der jungen Frau hinüber.

„Darf ich mich vielleicht zu Ihnen setzen? Ich könnte mir vorstellen, dass Ihnen eine nette Unterhaltung jetzt bestimmt sehr gelegen käme!“, sagte ich zu ihr und das kleine Funkeln in Ihren Augen verriet mir, dass es sich gelohnt hatte, diesen Schritt zu wagen. „Warum nicht? Na, dann setzen Sie sich mal, Herr…?“, entgegnete sie und ich vollendete Ihren Satz mit: „Wulff. Mein Name ist Tom Wulff. Und mit wem habe ich die Ehre?“.

Doch sie überging meine Frage und kam direkt zur Sache: „Tom Wulff, Du gefällst mir. Und mir gefällt Deine kesse Art. Was sagst Du, würde es Dir gefallen, wenn ich Dir jetzt einen blasen würde?“. Ich konnte kaum glauben, was ich da gehört hatte! Hatte sie mir nach gerade einmal zwei Sätzen, die wir gewechselt hatten, wirklich angeboten meinen Schwanz zu lutschen? So ganz direkt ohne Umschweife? „Na, Tom Wulff, hat es Dir die Sprache verschlagen?“, fragte sie und in diesem Moment wurde mir bewusst, welch ein Glück ich hatte, dass mein Termin nicht aufgetaucht war und ich nun vor diesem wundervollen Wesen saß. „Und wie mir das gefallen würde!“, platze ich endlich heraus und prompt hatte ich auch schon einen Geldschein für den Kellner auf dem Tisch platziert und sprang auf.

Ich schnappte das hübsche Girl an der Hand und rannte mit ihr aus dem Café. Eigentlich hatte ich erwartet, dass wir zu ihr gehen würden. Doch stattdessen saß ich nun auf einem drehbaren Hocker in einem Fotohäuschen – tief unten in der U-Bahn-Station nur durch einen zerfressenen Vorhang von der Außenwelt getrennt. Doch bevor ich noch weiter nachdenken konnte, machte sich die unbekannte Schönheit schon daran meine Hose zu öffnen. Mein bestes Stück – schon seit der letzten viertel Stunde hart wie Stahl – sprang ihr entgegen und ein erfreutes Lächeln huschte schnell aber sichtbar über ihr Gesicht. Sie schaute mir tief in die Augen und dann spürte ich schon wie sich ihre Lippen um meinen kleinen Mann schlossen. Und dieses Mädel wusste wirklich, was sie tat!

Zwischen meinen Beinen entbrannte eine Hitze, wie ich es noch nie zuvor gespürt hatte. Sie lutschte und saugte und spielte mit ihrer Zunge bis ich nicht mehr konnte und laut aufstöhnte. Er war so tief in ihrer Mundhöhle verschwunden, dass ich es kaum glauben konnte. Und dieses Wahnsinns Gefühl, das meinen Körper durchströmte… In diesem Moment bewegte sich plötzlich der Vorhang der Fotokabine und mir blieb fast das Herz stehen. Ein blondes circa 20-jähriges Mädchen blickte auf uns herab, grinste frech und sagte: „Wow – hier geht’s ja richtig ab!“. Ich saß wie versteinert auf dem kleinen Hocker und meine Begleitung hörte abrupt auf zu lutschen und blickte dem sexy Eindringling überrascht ins Gesicht. „Was dagegen, wenn ich mitmache?“, fragte die junge Göre und mein süßes Fotohäuschen-Blasebalg antwortete doch tatsächlich ohne auch nur einen Moment zu zögern: „Na, dann mach mal den Vorhang hinter Dir zu und knie Dich zu mir runter!“.

Mein absoluter Oralsex-Traum ging in Erfüllung! Und ich vergaß völlig wo ich war, wie ich heiße und was ich eigentlich an diesem Tag noch für Termine hatte.

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